Musikschule Hoyerswerda
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Sonderausstellungen

Faszination Märklin-Eisenbahnen aus der Zeit von 1900 bis 1940

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Faszination Märklin-Eisenbahnen aus der Zeit von 1900 bis 1940

Eine Ausstellung von Hagen Lotzwig aus Finsterwalde

Eröffnung Sonntag, 27.11.2016 um 15 Uhr

Seit 35 Jahren sammelt Hagen Lotzwig aus Finsterwalde die berüchtigte „Spur 0“ - insbesondere Blechspielzeug der Firma Märklin aus der Zeit 1896 - 1945. Elektrisch betriebene Lokomotiven, Personen- und Güterwagen und natürlich Zubehör. Er besitzt z. Z. ca. 700 Ausstellungsstücke, wovon er die ganz besonderen Bahnen in dieser Ausstellung präsentiert.

Ausstellungszeitraum: 27.11.2016 - 28.02.2017

 

"Ein Leben in Bildern" - Otto Niemeyer-Holstein

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Sonderausstellung „Ein Leben in Bildern“

Das Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda zeigt Otto Niemeyer-Holstein (1896-1984).

Am 11. Mai rundete sich Otto Niemeyer-Holsteins Geburtstag zum 120. Mal. Er gehörte zu den bedeutendsten Vertretern des expressiven Realismus in Deutschland.
Geboren wurde er in Kitzeberg bei Kiel. Bis 1933 war er in Berlin tätig, danach zog er mit seiner Frau Dr. Annelies Schmidt nach Usedom zwischen Koserow und Zempin.
Dort lebte er zunächst eher provisorisch in einer Brache und im Laufe der Jahre baute er sich diesen Ort mehr und mehr aus und taufte es später „Lüttenort“. 

An diesem Ort entstand sei umfangreiches Werk, von dem der Maler selbst sagte: Meine Existenz ist Leben in Bildern, ist Bilder-Leben – kein Bilderbuchleben, oh nein, es ist ein bewusstes Bild-Erleben, das dann und wann auch zu einem Gemälde wird, hoffentlich manchmal zu einem guten oder wenigstens zu einem anständigen.“ Unter dem Titel „Ein Leben in Bildern“ werden insgesamt 45 Arbeiten präsentiert, darunter 15 Aquarelle und Grafiken, die im Unterschied zu seinen farblich zurückhaltenden Gemälden eine vorsichtige Buntheit an den Tag legen. Die Auswahl stammt von Franka Keil, Leiterin des Museums „Atelier Otto Niemeyer-Holstein“ auf Usedom. Der Schwerpunkt in dieser Schau liegt auf seinen Selbstporträts.

Die Ausstellung ist vom 15. September bis zum 15. November 2016 zu sehen.

Presseecho:
Lausitzer Rundschau
Sächsische Zeitung

 

Karl Heinz Hochstädt "Zwiesprache mit dem Motiv"

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Sonderausstellung im Schloss-Saal: Malerei und Grafik

Karl-Heinz Hochstädt war von 1974 bis 2007 mehr als 30 Jahre Kunsterzieher und Lehrer, erst an der Lessing-EOS in Hoyerswerda und später am gleichnamigen Gymnasium  in Hoyerswerda.


Seit dem 22. Juni präsentiert er nun im Schloss Hoyerswerda seine neue Ausstellung, in der er selbst seinen eigenen künstlerischen Blick auf die Welt zeigt. Anlässlich seines 70. Geburtstages vor wenigen Wochen ist eine vielseitige Personalausstellung des Spohlaers zu sehen. 34 Bilder und filigrane Grafiken sind im schönen Renaissance-Gewölbesaal des Schlosses zu sehen. Dabei handelt es sich um eine Auswahl aus mehr als 3500 Arbeiten, die er in den vergangenen fünf Jahrzehnten geschaffen hat.

„Die Natur und vor allem auch Berge, die für Karl-Heinz Hochstädt "ein Gleichnis der Kräfte des Lebens" sind, braucht der Maler aus Spohla für sein Kreativsein. Das Abstrakte ist dagegen nicht seine Welt. "Ich kann mich nicht von den Eindrücken des Lebens unabhängig machen, ich brauche die Natur für die Inspiration", sagt er selbst.“ (Quelle –Lausitzer Rundschau vom 24.06,2016)


Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Juli im Schlosssaal Hoyerswerda zu sehen.

 

Lausitzer Glas - Glasdesign im Dialog

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Das Lausitzer Glas war einst ein bedeutender Industriezweig, die Glasprodukte wurden weltweit geschätzt. Seit dem frühen 18. Jahrhundert stellten ein knappes Dutzend kleiner Hütten Flach- und Hohlglas für einen regionalen Markt her. Mit der Industrialisierung in der 2. Hälfte des 19. Jh. entstanden zahlreiche neue Glashütten. Großfabriken produzierten für einen rasant steigenden Bedarf in Haushalt und Gewerbe, aber auch für ganze Industriezweige, wie der Bauwirtschaft, der elektrotechnischen und chemischen Industrie, der Medizin und dem Maschinen- und Fahrzeugbau. Die Lausitz wurde zu einem der großen deutschen Glaszentren. Insbesondere in den Orten Weißwasser, Penzig und Döbern wurden zahlreiche moderne Glasfabriken gegründet. Die Absatzmärkte lagen sowohl in Europa als auch in Übersee. Produziert wurde alles, was der Markt brauchte und der Käufer wünschte.

Seit den 1920er Jahren versuchten mehrere Glashütten mit modernem Design neue Käuferschichten zu erreichen. Vor allem der Bauhausmeister Wilhelm Wagenfeld in Weißwasser führte Lausitzer Glaserzeugnisse an die Spitze des internationalen Glasdesigns. Der Wagenfeldschüler Friedrich Bundtzen setzte diese Designlinie von 1950 – 1968 in der Werkstatt für Glasgestaltung mit seinem Mitarbeiterstab fort und entwickelte sie weiter. Auch Gestalter in anderen Glashütten entwarfen im Geist der „Moderne“.

Seit Mitte der 1970er Jahre wurde die Glasindustrie der DDR immer stärker exportorientiert, das Design wurde wieder dem Käufergeschmack angepasst und die Glasindustrie war primär auf Deviseneinkünfte ausgerichtet. Nach 1990 brachen große Teile der Lausitzer Glasindustrie weg, dennoch gelang es, einige bedeutende Betriebe zu modernisieren, die sich auf dem Weltmarkt behaupten konnten. Beispielhaft sollen hier die Firmen Stölzle Oberglas in Weißwasser und die Behälterglasproduzenten Owens-Illinois Glaspack in Bernsdorf und Ardagh in Drebkau genannt werden. In Döbern wurde nach vielem Auf und Ab die einzig verbliebene Bleiglasproduktion in eine zukunftsversprechende Form geführt.

Mit der neuen Ausstellung wird die Produktgestaltung des Lausitzer Glas von 1929 bis 1986 aufgezeigt. Schwerpunkt der Ausstellung ist die Präsentation von Industrieglas und dessen Gestalter. Ein besonderes Augenmerk wird der Präsentation von Serien gewidmet, die nicht mit einem Einzelstück, sondern als komplette Serie den Entwurfsgedanken aufzeigen: Auch einfaches Glas, hergestellt in hohen Stückzahlen, kann schön sein.

Das Lausitzer Glas hat seinen signifikanten Platz in der angestammten Position behaupten können. In der Neuorientierung nach der Kriegsunterbrechung war es beteiligt an der internationalen Suche nach der „Guten Form“. Zeitgerecht, aber nicht modisch, entstanden Produkte nach der Forderung des Bauhauses, eine Einheit von Zweck und Funktion, Form und Farbe zu schaffen.

Ausstellungsdauer: 20. Mai bis 28. August 2016
Ausstellungskonzeption: Richard Anger und Siegfried Kohlschmidt
in Kooperation mit dem Stadtmuseum Hoyerswerda
Leihgeber: Richard Anger und Siegfried Kohlschmidt
Sammlung Stadtmuseum Hoyerswerda

 

Aus dem Feuer geboren

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Aus dem Feuer geboren

Sonderausstellung des Foucault-Gymnasiums im Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda

Junge Kunst in alten Gemäuern gibt es  vom 10. März 2016 bis 10. Mai 2016 im Schloss & Stadtmuseum zu sehen. Unter dem Motto „Aus dem Feuer geboren“ gestaltet der Leistungskurs Kunst des Leon-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda eine außergewöhnliche Sonderausstellung.

Gezeigt werden künstlerische Arbeiten, die in den vergangenen zwei Jahren unter Anleitung der betreuenden Fachlehrerin Ines Lenke entstanden sind, darunter:

- 10 Bronzeplastiken , die die Jugendlichen im Archäotechnischen Zentrum in Welzow selbständig gegossen haben, mit dazugehörigen Zeichnungen und Fotos

- Malerei und Grafiken (entstanden in Klausuren und freie Themen)

- Siebdrucke und Collagen

- Verschiedene Kunstwerke als Ergebnis einer Ostseeexkursion (Bücher, Objekte und Körpermalerei)

Die Arbeiten sind das Ergebnis einer intensiven Förderung junger Talente am Leon-Foucault-Gymnasium. Begabte Schülerinnen und Schüler erfahren von der 8. Klasse bis zur 10. Klasse im künstlerischen Profil eine starke Förderung in den verschiedenen Grundtechniken und –theorien.

Die Leistungskurse Kunst in den Klassen 11 und 12 widmen sich ausführlich der Theorie und Praxis in den Bereichen Plastik, Skulptur, Objektkunst; Malerei; Grafik und Druckgrafik; gattungsübergreifende Kunst wie Architektur, Design, Fotografie, Buchgestaltung, Aktionskunst und Körpermalerei.

Die Ausstellung ist ein Spiegel jungen, künstlerischen Schaffens und zeigt auf vielfältige Weise Talent, Fantasie und Können junger Lausitzer. 

 

"Historisches Spielzeug im Wandel der Zeiten" Schenkung der Künstlerin Claudia Kutzera, Wiesbaden

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"Alles, restlos alles können wir ins Schicksal und in die Puppen hineinlesen und hineinspielen." J.W.v.Goethe

Eine reizvolle Sonderausstellung zum Jahresende die gleichzeitig eine Schenkung an das Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda von der Künstlerin Claudia Kutzera aus Wiesbaden darstellt.

Zur Eröffnung am 03. Dezember 2015 um 17 Uhr laden wir Sie herzlich ins Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda ein.

 

7. Kunstauktion der Stiftung für Kunst und Kultur in der Oberlausitz

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KUNSTAUKTION – diesmal im ältesten Gebäude der Stadt Hoyerswerda

Am 28. November, um 14 Uhr, ist es wieder soweit - die Stiftung für Kunst und Kultur in der Oberlausitz lädt alle Kunstinteressierten zur 7. Versteigerung in das Schloss Hoyerswerda ein.

Ob Malerei, Grafik oder Plastik, die Auktion bietet eine besondere Vielfalt an Kunstwerken von regionalen und überregionalen Künstlern, die Auktionator Landrat Michael Harig (Stiftungsvorstandsmitglied) meistbietend versteigern möchte.

Ab dem 13. November besteht für Kunstinteressierte die Möglichkeit der Vorabbesichtigung aller Werke im Schloss Hoyerswerda (Öffnungszeiten:  täglich von 10 bis16 Uhr). Parallel dazu werden alle beteiligten Künstler und Werke in einem Onlinekatalog auf www.kunstkulturstiftung-oberlausitz.de vorgestellt.

Die Anmeldung zur Teilnahme an der Kunstauktion auf Schloss Hoyerswerda oder ein schriftliches Gebot können bis zum 27. November an folgende Adresse geschickt werden: die Stiftung für Kunst und Kultur in der Oberlausitz abgec/o Landratsamt Görlitz, Susanne Hoffmann, Bahnhofstr. 24, 02826 Görlitz, Tel. 03581 663-9407, Fax: 03581 663-69407, E-Mail: Susanne.Hoffmann@kreis-gr.de, www.kunstkulturstiftung-oberlausitz.de

 

Wild aufs Bild

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Seit September zeigt das Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda die Fotoausstellung "Wild aufs Bild" der beiden Berliner Dokumentar-Reisefotografen Gaby & Gerhard Hafenrichter.

Das Ehepaar hat bereits über 80 Länder auf vier Kontinenten sowie die Arktis uns Antarktis bereist und wird mit der Ausstellung die Besucher mit 60 traumhaften Color-Fotos überraschen. Sie möchten mit ihren Fotos einen Beitrag zum Schutz der bedrohten Tierarten leisten und freuen sich über jeden, der, in welcher Form auch immer, dazu beiträgt, unsere Natur weltweit zu erhalten.

Das Ehepaar Hafenrichter ist Mitglied im Deutschen Verband für Fotografie e.V. und vertritt die Auffassung, dass in der Dokumentar-Reisefotografie die Fotos nur dann die Realität wiederspiegeln können, solange sie nicht grafisch manipuliert werden. Deshalb greifen beide grundsätzlich nicht ins Motiv ein, sondern bieten "Natur pur".

Aktuelle Termine und weitere Informationen unter : www.foto-weltreise.de

Die Ausstellung wird bis zum 09. November zu sehen sein.     

 

Eine Stadt und ihre Kunst

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Eine Stadt und Ihre Kunst

Ab Samstag, den 16. Mai zeigt das Schloss und Stadtmuseum Hoyerswerda eine neue Sonderausstellung. Diese bietet den Besuchern eine Übersicht über Kunst im Stadtgebiet Hoyerswerda in Verbindung mit den einstigen internationalen Bildhauersymposien.

Der Kulturbund Hoyerswerda hat hierfür eine tolle Zusammenstellung der Kunstobjekte im Hoyerswerdaer Stadtgebiet erarbeitet, die die große Bandbreite und hohe künstlerische Dichte deutlich macht.

Die Ausstellung wird bis 31. August zu sehen sein.

 

Andere Augen

Ausstellungseröffnung
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Andere Augen - Eine Ausstellung über das Sehen

Die neue Sonderausstellung des Schloss und Stadtmuseums Hoyerswerda zeigt anhand von Fotografien des Künstlers Gregor Strutz das Leben und den Alltag zweier sehbehinderter Menschen. Eine Video-Dokumentation des Projektes mit Arild Røland, Terje Karlsrud und Gregor Strutz, ergänzt die Schau. Sie ist mit einer Hörbeschreibung versehen und steht somit auch blinden Menschen zur Verfügung.

"Die Ausstellung folgt einem Ziel: sie will die unterschiedlichen Wege der Kunstwahrnehmung von Sehenden, Sehbehinderten und blinden Menschen verbinden, um ihnen so erstmals ein gemeinsames Kunsterlebnis zu ermöglichen. Das geschieht durch die konsequente Verknüpfung sehr unterschiedlicher Darbietungsformen in einer gemeinsamen Ausstellung. Die Barrierefreiheit der Ausstellung wird somit zu ihrem eigentlichen Inhalt. Über das gemeinsame Erleben von Kunst schafft «Andere Augen» ein Forum zum Austausch von Menschen mit und ohne Behinderungen und wirbt dadurch für gegenseitiges Verständnis."*

*www.andereaugen.de

 

Emotionen in Farbe

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GÜNTER PETERS

"Emotionen in Farbe"

... die bisher unveröffentlichen Bilder des einstigen Museumsdirektors.

Ein Leben für die Kunst titelte 2007 das Schloss Hoyerswerda anlässlich der Sonderausstellung zum 100. Geburtstag von Günter Peters. Einen Lebenskünstler nannte ihn Heinz-Dieter Tempel in seiner Laudatio zu jener Ausstellung und verwies auf jene vier Aspekte, mit denen er Hoyerswerda prägte: (1) Sein Wirken als Museumsdirektor, (2) als Tiergärtner, (3) als Maler und (4) als Mensch[1]. Er war 23 Jahre lang Museumsdirektor und gründete 1959 den Tiergarten Hoyerswerda; beide leitete er bis zu seinem Ruhestand 1975. Die Verbindung zwischen Schloss, Museum, Zoo, Kunst und Stadt waren für ihn selbstverständlich. Gemeinsam mit Jürgen von Woyski initiierte er das Internationale Bildhauersymposium. Das Freiluftatelier befand sich hier im Zoo. Seinem Erbe fühlen wir uns verpflichtet. Zoo und Schloss sind wieder vereint.

Lassen Sie sich verzaubern von dem immer wieder anderen Farbenspiel in seinen  Werken.

[1] Tempel, Heinz-Dieter: Aus der Rede vom 19.08.2007

 

 

Goldgräber

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Fast jeder kennt sie, die sorbische Volksweisheit:

"Gott hat die Lausitz erschaffen, aber der Teufel darunter die Kohle vergraben!"

Diesem Thema hat sich Jürgen Tiede in seinem Märchen vom Teufel als Goldgräber gewidmet. Das Buch mit seinen über 100 Abbildungen der Illustratorin Grit Soisch hält für jede Generation eine aufregende und spannungsvolle Geschichte bereit. Auszüge daraus werden in einer Sonderausstellung im Stadtmuseum Hoyerswerda zu sehen sein.

Die Ausstellung wird vom 31. Mai bis 20. Juni 2014 im Schlosssaal des Stadtmuseums Hoyerswerda gezeigt.

 

"Ach du liebe Zeit"

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Die interaktive Ausstellung „Ach du liebe Zeit!“ handelt vom Alltagsphänomen „Zeit“. Das UNIKATUM Kindermuseum in Leipzig hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt und als Hauptszenerie drei Züge an drei Bahnhöfen unterschiedlicher Zeitphasen (der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft) geschaffen. In den einzelnen Abteilen der Züge können die Besucher knifflige Rätsel lösen, spielerisch ihren Umgang mit Zeit testen und bei unterschiedlichsten Experimenten mit der Zeit rechnen. Der Bahnhof „Gesternhausen“, „Bad Jetztstädt“ und „Utopia“ laden Klein und Groß ein, sich Zeit zu nehmen.
Die Ausstellung ist ab dem 18. Oktober im Schloss Hoyerswerda zu sehen.

Für Schulklassen bietet das museumspädagogische Team des Schloss ein gesondertes Angebot an. Informationen erhalten Sie unter 03571/ 20 96 115 oder info@museum-hy.de

Die Ausstellung ist für Kinder ab 5 Jahren in Begleitung und ab 8 Jahren selbständig zu entdecken.

 

Mode und Modeobjekte

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Vom 12. März bis zum 11. April präsentiert der Leistungskurs Kunst Klasse 12 des Leon-Foucault-Gymnasium seine Werke in der Sonderausstellung "Mode und Modeobjekte".

Unter der künstlerischen Leitung von Fachlehrerin Ines Lenke entstanden in den letzten zwei Jahren Arbeiten zu gattungsübergreifenden Themen wie Architektur, Design, Fotografie, Buchgestaltung, Aktionskunst und Körpermalerei. Die Schüler kreierten an verschiedene Kulturen angelehnte Objekte, die sich mit den Bereichen Plastik, Skulptur, Objektkunst, Malerei und Grafik auseinandersetzen.

Angefangen bei Schuhen, Bekleidungs- und Schmuckstücken über Accessoires und Musikinstrumente bis hin zum Thema der Aktionskunst wurden zahlreiche Werke geschaffen, die nun im Schlosssaal des Museums Hoyerswerda gezeigt werden. Abgerundet wird die Ausstellung durch mehrere selbst produzierte Filme, die den Entstehungsprozess der künstlerischen Arbeiten zeigen.

 

Heilkunst im Mittelalter

Starstecher
Starstecher
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Während die Klostermedizin sich systematisch mit der Wirkung von Heilkräutern beschäftigte, von denen viele heute noch verwendet werden, trieben auf Märkten Scharlatane und Quacksalber ihr Unwesen. Verheerenden Seuchen wie der Pest stand man hilflos gegenüber, denn Ursachen und Übertragungswege vieler Erkrankungen waren noch unbekannt. Kräuterfrauen und Hebammen spielten eine bedeutende Rolle in der Volksmedizin, doch wurde ihr Wissen nicht schriftlich überliefert. Aderlass und Schröpfen waren beliebte Heilmethoden im Mittelalter.

Die Ausstellung beleuchtet die vielfältigen Aspekte der mittelalterlichen Heilkunst. Sie berichtet von Badern, Feldschern und Barbieren, von magischen Heilmitteln wie dem Theriak und der „Dreckapotheke“, vom Antoniusfeuer und der Lepra, von der Heilkunst Hildegard von Bingens und dem Mönch Walahfrid Strabo.

Für Schulklassen bietet das museumspädagogische Team des Schloss ein gesondertes Angebot an. Informationen erhalten Sie unter 03571/ 20 96 115 oder unter info@museum-hy.de.

Dauer der Sonderausstellung: bis zum 08.01.2014

Veranstaltungsort/Veranstalter:
Schloss Hoyerswerda
02977 Hoyerswerda
Schloßplatz 1

 

TOUR der SINNE

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Eine der bedeutendsten Erfahrungen im Leben eines Menschen ist das Erlebnis, dass wir uns täuschen können.

Eine Wanderausstellung des Nürnberger Museum "turmdersinne", die vom 01. August bis zum 29. September 2013 im Schloss & Stadtmuseum zu erleben ist.

Mit einem facettenreichen Angebot aus interaktiven Experimenten rund um das Thema Wahrnehmung bietet die tourdersinne eine flexible und attraktive Mischung
aus Exponaten zum Erleben, Staunen und Begreifen.

TOUR DER SINNE - Illusionen werden wahr
ab 01. August im Schloss Hoyerswerda

Kommt mit auf eine Reise in die Welt der Illusionen. Großes wirkt auf einmal sehr klein und Kleines wird groß.

Faszinierende Phänomene machen Mechanismen erlebbar, mit denen unser Gehirn tagtäglich ein plausibles Abbild unserer Umgebung konstruiert, ohne dass uns dies bewusst wird. Dabei wird deutlich: Wahrnehmen ist ein aktiver Prozess und wird von etlichen Faktoren beeinflusst, wie z.B. individuelle Erfahrungen, (un-)bewusste Erwartungen, Vorwissen und Aufmerksamkeit.

 

SPURENSUCHE

Sandsteinplastik von Regine Montero
Sandsteinplastik von Regine Montero
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Vom 07. Mai 2013 bis zum 30. Juni 2013 war eine Gemeinschaftsaustellung dreier Künstlerinnen im Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda unter dem Titel Spurensuche zu sehen.
 

Fotografie von Gabriel Seitz
Sandsteinskulpturen von Regine Montero
Holzobjekte von Ines-Margret Lenke

Laudatio zum Download (von Dorit Baumeister)

Presseecho der Sächsischen Zeitung vom 10.05.2013 von Rainer Könen

Eine spannende Kombination

Im Hoyerswerdaer Schloss wurde am Dienstag die Ausstellung „Spurensuche“ eröffnet, in der Fotografien,Sandsteinskulpturen und Holz-Objekte zu sehen sind.

Wer am Dienstagnachmittag die in der oberen Etage gelegenen Räumlichkeiten im Hoyerswerdaer Schloss aufsuchte, kurz vor der Eröffnung der Ausstellung „Spurensuche“, der hatte nicht das Gefühl, dass die dortigen Exponate einem die Luft wegnehmen oder man von den Eindrücken schier überfordert wird. Dies kann man ja häufig auf so mancher Ausstellung beobachten. Diese überladenen Räume, wo einen mitunter das Gefühl beschleicht, dass der oder die ausstellenden Künstler unbedingt alles in eine Vernissage packen müssen. Hier ist es anders. In dieser Ausstellung vermitteln die Fotografien, die Holz- und Sandsteinskulpturen den
Eintretenden ein Gefühl von Freiraum, von Weitläufigkeit, von Lebensraum. Eine Empfindung, auf die die drei „Spurensuche“-Künstlerinnen bei den Besuchern hoffen. „Wir würden uns wünschen, dass man in allen ausgestellten Objekten Spuren des Lebens entdeckt“, so Ines Margret Lenke. Die am Hoyerswerdaer Foucault-Gymnasium tätige Kunstlehrerin war vor einiger Zeit auf die Idee gekommen, dass eine gemeinsame Präsentation von Fotografien sowie Holz- und Sandsteinskulpturen „eine spannende Kombination“ bilden. Eine, die den Betrachter dazu anregt, im Alltag innezuhalten und darüber nachzudenken, was das Leben ausmacht.

Drei Künstlerinnen zeigen, wie man optische Gegensätze auch verbinden kann. Auf den Bildern der Radebeulerin Gabriele Seitz stehen die Gesichter älterer Menschen im Vordergrund. Sie hat Nahaufnahmen von Baumrinden mitgebracht, die einen stillen Aufforderungscharakter an den Betrachter darstellen: Genau hinzuschauen, um zu spüren, was die Natur dem Menschen mitteilen will. Über das Wohin, das Woher des Lebens zu reflektieren. Wer sich die Skulpturen, die Fotografien anschaut, erhält einen Eindruck von den Vorstellungen der Künstlerinnen. Der kann in etwa nachvollziehen, mit welchen Erwartungen das Trio an die Auswahl der Exponate gegangen ist. Es ist in der Tat eine Spurensuche, eine, für die man sich auf jeden Fall Zeit nehmen muss.

 

BRENNWEITE III - Von Mondlandschaften zu neuen Lebenswelten

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Vom 17. März 2013 bis zum 28 April war eine Sonderausstellung zum Thema Fotografie mit dem Titel: „Brennweite III - Von Mondlandschaften zu neuen Lebenswelten“ im Schloss & Stadtmuseum Hoyerswerda zu sehen.

Im September 2012 war ein elfköpfiges Team mit professionellen Fotografen aus sechs Ländern in der Lausitz auf Motivsuche. Die Fotografengruppe aus Italien, Tschechien, Frankreich, der Slowakei, Polen und Deutschland besuchte das Besucherbergwerk F60 die Biotürme in Lauchhammer, das Kraftwerk Plessa, den aktiven Tagebau Welzow-Süd, den Künstlerort Pritzen sowie das Lausitzer Seenland. Auch das Kraftwerk Schwarze Pumpe hatten sie auf dem Besuchsprogramm.
Die meisten von ihnen waren bereits vor 11 Jahren im Rahmen eines IBA-Fotoworkshops der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land GmbH hier in der Region unterwegs. Wie Sie die Welt damals und heut  fotografisch wahrnahmen, zeigte diese Ausstellung.